Innovative Patienteneinbeziehung

17. Okt 2016
Patientenwünsche sollen stärker berücksichtigt und die Kommunikation zwischen Ärzteschaft und Patientinnen und Patienten verbessert werden.

Einbeziehung von Patienten in der Versorgung
Die Einbeziehung von Patientinnen und Patienten in den klinischen Alltag stellt einen wichtigen Ansatz in der Versorgung dar. Besonders im Übergang von stationärer zu ambulanter Versorgung besteht der Bedarf, Patienten stärker einzubeziehen.

E-Tagebuch und Befragungen
In Dänemark entwickelte EDV-basierte Instrumente eröffnen den Patientinnen und Patienten und dem medizinischen Personal neue Wege der Kommunikation mit via E-Tagebuch und Befragungen. Nachsorgeuntersuchungen können so zielgerichtet auf Probleme, die die Patientinnen und Patienten als am Dringendsten empfinden, zugeschnitten werden.

Übertragbarkeit auf das deutsche Gesundheitssystem?
Ziel ist es, die in Dänemark entwickelte Methodik weiter zu entwickeln und die Übertragbarkeit auf das deutsche Gesundheitssystem zu prüfen. So kann zukünftig die Kommunikation zwischen Ärzteschaft und Patientinnen und Patienten verbessert und die Nachsorgegespräche effektiver für beide Seiten gestaltet werden.

Dieser Teil von InnoCan ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Institut für Krebsepidemiologie e.V. und der Dänischen Krebsgesellschaft.

Kontakte
Für das Projekt:
Christiane Rudolph, M. Sc.
christiane.rudolph@uksh.de
+49 451 500 52111

Institut für Krebsepidemiologie e.V.:
Prof. Dr. med. Alexander Katalinic
Alexander.katalinic@uksh.de
+49 451 500 52100

Dänische Krebsgesellschaft:
Hans Storm, MD
hans@cancer.dk
+45 35 25 76 77